Encavis AG erhöht Dividendenvorschlag und bestätigt vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2017

Hamburg, 22. März 2018 - Der SDAX-notierte Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Encavis AG bestätigt seine bereits am 19. März 2018 veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 und wird seinen Aktionären eine Dividende in Höhe von 0,22 Euro (2016: EUR 0,20) vorschlagen. Das Unternehmen erhöht damit bereits zum sechsten Mal in Folge seine Gewinnausschüttung. Die Dividende soll erneut als Wahldividende angeboten werden, bei der sich die Aktionäre für den Bezug von Aktien oder die Auszahlung der Bardividende entscheiden können. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 geht der Vorstand davon aus, den profitablen Wachstumskurs der Encavis AG fortzusetzen.

„An der überaus erfolgreichen Entwicklung der Envcavis AG wollen wir auch unsere Aktionäre teilhaben lassen. In Übereinstimmung mit unserer Dividendenpolitik, die wir auf der Grundlage des Solar- und Windparkportfolios zum Ende des Jahres 2017 festgelegt hatten, erhöhen wir auch in diesem Jahr die Dividende. Dementsprechend schlagen wir der Hauptversammlung vor, für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 der Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 22 Cent je dividenberechtigter Stückaktie zuzustimmen“, sagt Dr. Dierk Paskert, CEO der Encavis AG.

Auf Grundlage des zum 16. März 2018 bestehenden Portfolios an Solar- und Windparks sowie der Annahme durchschnittlicher meteorologischer Rahmenbedingungen geht der Vorstand davon aus, dass sich die positive Entwicklung des Unternehmens auch im laufenden Geschäftsjahr 2018 fortsetzt. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet der Vorstand der Encavis AG demnach Umsatzerlöse in Höhe von über 240 Millionen Euro. Zudem geht er von einem Anstieg des operativen EBITDA auf mehr als 175 Millionen Euro aus. Für das operative EBIT rechnet Encavis mit einem Betrag von mehr als 105 Millionen Euro. Beim operativen Cashflow erwartet der Vorstand ein Ergebnis von mehr als 163 Millionen Euro. Zudem nimmt die Encavis AG für das Geschäftsjahr 2018 erstmalig auch das operative Ergebnis pro Aktie in die im Rahmen der Guidance ausgegebenen Kennziffern mit auf. Demnach wird für das Geschäftsjahr 2018 mit einem operativen Ergebnis pro Aktie in Höhe von 0,30 Euro gerechnet. Im Jahr 2017 wurden zudem Parks mit einer Gesamterzeugungsleistung von 100 MW erworben, deren Fertigstellung für Ende 2018 geplant ist. Unter Zurechnung des ersten vollen Betriebsjahres dieser Parks ergäbe sich für 2019 bereits ein operatives Ergebnis pro Aktie in Höhe von 0,35 Euro.


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